Tierisch-Kreativ

Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!!

Montag, 7. April 2014

Veränderung






Es ist an der Zeit...

Allen Veränderungen, selbst jenen, die wir ersehnt haben, haftet etwas Melancholisches an; denn wir lassen einen Teil von uns selbst zurück; wir müssen ein Leben sterben, ehe wir ein anderes beginnen können.



Lange überlegt, lange gehadert...

Dieser Blog ist nicht mehr der, der er mal war..
Der Start war das Kreative, Tauschen, Wichteln..
Weiter ginge es mit Filzen, jede Menge Input und Ideen, Wichteln und Tauschen...
Dann zum Bären machen, Neues entdecken, Stöbern, schöpfen
und immer dazwischen jede Menge Hund...

Aber es ist so viel passiert, begonnen ganz leise im letzten Jahr, die Kreativität verschwinden immer mehr..
Entwicklung macht sich breit, andere, neue, kreativ ja immer noch, aber nicht mehr im klassischen Sinn.
Wichteln, Tauschen, Bären machen rücken in den Hintergrund...
Es ist nicht vergessen..
Es ruht nur für .... Später.... Igendwann... Sich Neu zu entfalten.....
Aber nicht mehr jetzt...

Jetzt ist eine andere Zeit.....

Ich habe mich verändert, mein Weggefährten haben sich verändert.
Alles hat seine Zeit..

Die Zeit dieses Blogs ist nun abgelaufen.

Ich lasse ihn noch einige Zeit stehen, schaue auch weiterhin gerne bei Euch vorbei.. Vielleicht kommentiere ich auch wieder mehr..
Aber diesen Blog wird es nicht mehr weiter gehen.
Vielleicht kommt was Neues, irgendwann, wenn ich wieder dazu bereit bin..
Vielen Dank an meine Leser, alles Gute für Euch alle auf Euren ganz besonderen Wegen...




Mittwoch, 16. Oktober 2013

Fortsetzung Stillleben










Abend senkte sich hernieder,
Stille füllte ganz den Raum,
alte Träume kehrten wieder,
Seele atmete noch kaum,

lauschte tiefer noch nach innen,
hörte jeden leisen Hauch
kommen, gehen und verrinnen
und die eigne Stille auch.



Sonntag, 22. September 2013

Stillleben








Meeresstille

Tiefe Stille herrscht im Wasser,
Ohne Regung ruht das Meer,
Und bekümmert sieht der Schiffer
Glatte Fläche rings umher.

Keine Luft von keiner Seite!
Todesstille fürchterlich!
In der ungeheuren Weite
Reget keine Welle sich.




Samstag, 7. September 2013

Schätze für Knalleraktion




Eine Knalleraktion gibt es bei MeinXXL, Fotos auf Leinwand und jede Menge mehr.
Zu Hammerpreisen..
Da müssen meine Schätze einfach dabei sein..
Und ihr auch, denn das gibt sonst nirgends ( ich habe keine Alternative gefunden)

Also nichts wie hin zur Knalleraktion




Alle Schätze der Welt wiegen das Glück nicht auf, geliebt zu werden.





Sonntag, 1. September 2013

Maritimes aus dem Urlaub





Unser Leben ist ein Strom, der sich ins Meer ergießt.




Wieder da





Urlaub am Langsee in Kosel, Kreis Eckernförde ist leider zu Ende.
Mir fällt es sehr schwer, wieder in Alltag zu finden, da es mir dort sehr gut gefallen hat.
Vor allem direkt vom Haus in den See und das bei traumhaften Wetter. Irre schön.

Hero hat sich auch sehr gut gemacht, dafür das er noch so jung war, hat die Urlaubssache unheimlich gut gemeistert.
Ich bin sehr stolz auf meinen mittlerweile "Großen".

Ich bin einfach ein Nord-Mensch, ich gehöre an die See und nicht hier in den tiefen Westen. Das wird mir immer mehr klar.
Nur leider ist der Absprung immer noch ein Traum und wie jeder weiß man braucht auch im Traum was zu Essen und ein Dach über den Kopf.
Alles das haben wir leider hier und können es nicht einfach abbauen und im Norden wieder auf.. Auch wenn ich mir das aktuell mehr wünschen würde
als alles andere.
Schwermut füllt mein Herz...
Der Himmel spannt noch
sein blaues Segel
Möwen entfliegen
ins fallende Licht
die Wasser liegen
seelenruhig
ich sinke ins Träumen -
den Wind im Gesicht




Montag, 5. August 2013

Blogpause oder einfach mal Urlaub






Wir machen Urlaub...
Die Hitze lässt nicht viel kreatives zu und meine Kamera habe ich auch nicht sooft dabei..
Im Urlaub mache ich aber viele neue Fotos ( habe ich mir zu mindestens vorgenommen)

Ende August bin ich dann wieder zurück...

Bis dahin allen eine schöne, sonnige ( nicht zu heiße) Zeit


Das Heimweh, welches die vier Menschen schon fast vergessen hatten, kam wieder in einer anderen, unerwarteten Gestalt über sie. Sie sehnten sich nicht mehr nach der Vergangenheit, sondern sie träumten in den heißen Stuben hinter dicht verhangenen Fenstern von dem leichten, luftigen Dorfsommer, dem die kühlen Winde so nachbarlich sind. Von den hellen Feldwegen, über welche die jungen Obstbäumchen ihre ruhend dünnen Schatten legen, so daß man drüber hin wie auf einer Leiter geht, von Strich zu Strich. Von den schweren, reifen Feldern, die so breit und prächtig zu wogen beginnen gegen den Abend zu, und von den Hainen, in deren dunkelnder Stille die schweigsamen Teiche liegen, von denen niemand weiß, wie tief sie sind. Und dabei dachte jeder von den vier Menschen an irgendeine bestimmte unbedeutende Stunde, deren kleines Glück man einst, ohne es zu werten, ebenso mitgenommen hatte. Und umso schmerzlicher war dieses Sehnen, als es nicht ein Unwiederbringliches betraf, als jeder fühlte, wie der heitere Heimatsommer ihn erwartete und traurig wurde, wenn keiner kam.

Rainer Maria Rilke